Ab heute
habe ich ein Einzelzimmer. Endlich!!
Das Essen
Das Mittagessen
ist abwechslungsreich. Täglich
wechselnder Speiseplan mit Zusatzkarte. Ich habe nichts auszusetzen.
Das
Frühstück hole ich mir, wie alle, direkt vom Buffet. Ich kann wählen zwischen
drei verschiedenen Brotsorten, Knäckebrot und Brötchen. Drei verschiedene
Sorten Konfitüre, je zwei Sorten Wurst (Lyoner und Fleischwurst) in Scheiben
und Käse (Tag für Tag die gleichen zwei
Käsesorten) in Scheiben, Butter. Müsli und Quark. Kaffe oder diverse
Tees. Das hört sich auf den ersten Blick gut an, aber nach drei Wochen empfinde
ich es doch etwas eintönig, die ewig gleichen Wurst- und Käsescheiben nerven
nicht nur mich. Selbst unter Berücksichtigung der Tatsache dass ich mich nicht
in einem Firstklasshotel befinde ist es „langweilig“. Ich bin dazu über
gegangen mir zusätzlich andere Wurst. Und Käsesorten im REWE zuzukaufen. Jetzt
geht es! Aber das ist Geschmacksache.
Das Abendessen
ist akzeptabel wenn man auch manchmal die gleiche Wurst oder
Käsezusammenstellungen vom Frühstücksbuffet als „Aufschnitplatte“ wiederfindet.
Die medizinische Versorgung und die therapeutischen
Massnahmen
Medizinisch
fühle ich mich bestens versorgt. Alles gut geplant, bestens koordiniert, keine Wartezeiten bei Therapie
und Arztvisite. Es wird in jeder Beziehung auf mich eingegangen es wird „zugehört“
und verständnisvoll mit mir umgegangen.
Der tägliche
Terminplan sieht prinzipiell in den ersten drei Wochen folgendermassen aus:
06.45
Blutdruckmessen (nicht jeden Tag)
07.05
Krankengymnastik (etwa 15 Minuten)
08.00
Elektrotherapie (10 Minuten)
08.50 Visite
beim Oberarzt (nicht jeden Tag)
11.30
Mittagessen
Nachmittags
leer
In der
letzten Woche kam noch Massagen und Wassertherapien hinzu. Dann geht es bin in
den Nachmittag. Ist gut für mich!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen